Archiv für die Kategorie „Tweet of the week“

The useful pet

I used to have a goldfish. He wasn’t a quick one. So I called him Fury. He died when I was on vacation and my parents didn’t take him out of the bowl. When I buried him into the toilet it made a quite strange sound. That’s my memory of having a pet.

All in all it wasn’t the nicest way of treating a pet. But I think it was better than this:

The preparental frustration

Getting into your late twenties makes you phantasize about parenthood if you’re not a parent already. It comes quickly.

You just think what kind of father or mother you’d be. What kind of responsibilities you have to take over within an instant. How your baby would look like. What kind of life your papy would be facing.

One thought just leads to the other. And somethow your getting used to that thought.

And how cruel is it if you’re falling out of the blue right back into reality:

Der Geheimtipp

Wäre noch etwas mehr Schwüle im Spiel, man würde wohl gerade in Deutschland von tropischen Temperaturen sprechen. Die wollen auch erst einmal verdaut werden. Es wirkt natürlich etwas seltsam, wenn diejenigen, die über das kalte Wetter so meckern, dem Überwarmen gerade auch nichts abgewinnen können, aber beide sind eben Extreme, bei denen die Anpassung schwer fällt.

Bei so warmen Temperaturen hilft immerhin der Sprung ins Freibad oder die Dusche. Das kalte Nass erfrischt und beflügelt Körper und Geist. Offenbar auch den der Männer:

The fortune teller

A friend of mine once told me: “Well, you know, nowbody really believes in resurrection, but you still count on it.” I guess it’s quite the same with fortune tellers: You don’t think it’s possible, but they’re interesting enough not to ignore it.

It’s even more interesting if you’re a fortune teller for yourself. You dont have to consult another person to get a glimpse of what’s going to happen to you.

So does Nathanael:

The trouble maker

Today’s TMI is a complex one. Regularlay TMIs are made of a situation turning into some vulgarity. It’s not important that the so produced thought is real or fictional, because it’s just about the produced picture. So regularly there’s only one turning thing that makes a TMI out of a acceptable information.

The special thing about Sta’Shaun is that she can produce more than one TMI within one tweet:

And to get the whole picture just ask yourself: What do you think happend at work?

Des ZDFs innerer Reichsparteitag

Katrin Müller-Hohenstein hat sich in ihrer Wortwahl etwas vergriffen als sie das freudige Vorkommnis des erzielten Tores von Miroslav Klose beim gestrigen Deutschland-Spiel wie folgt kommentierte:

Mir ist vollkommen schleierhaft, wie man über jemandem mit polnischen Vorfahren sagen kann, ihm sei ein freudiges Ereignis ein “innerer Reichsparteitag”. Das ist weder geistreich noch witzig.

Aber wenn man beim ZDF dann nach Zuschauerprotesten diesen Fehltritt mit folgenden Worten zu rechtfertigen versucht…

… kann man wohl Guido Knopp um seine kommenden, dringend benötigten Geschichtsnachhilfeunterricht innerhalb des ZDFs nicht beneiden.

Da diese Geschichte in den Online-Medien gerade hochkocht, habe ich bei Stefan Niggemeier folgenden Kommentar hinterlassen:

Ich verstehe schon, dass diese Redewendung oft verwendet wird, und dass sie unreflektiert geäu0ert wurde. In die Richtung gehen all die relativierenden Kritiken bislang. Aber die ZDF-Moderatorin ist nun mal öffentliche Journalistin mit kritischem Anspruch. Das weiss man, wenn man so einen Job antritt und der Anspruch kommt auch von ihrem Arbeitgeber.

Und da muss man schon kritisch einwenden – egal wer und wie oft sowas anderswo gesagt wird -, dass über jemanden mit polnischen Wurzeln zu sagen, ein freudiges Ereignis löse bei ihm eine Begeisterung aus wie die Euphorie auf Reichsparteitagen im dritten Reich, auf denen eine kritische Reflexion der menschenverachtenden Veranstaltung, der man da beiwohnte, gerade durch grenzenlose Euphorie platt gemacht wurde, ist hirnrissig. Das wird auch nicht besser, wenn man sagt, das sei lustig gemeint worden.

Als Zuschauer verstehe ich gerade wirklich nicht, weswegen es okay sein soll, dass Juliane Ziegler sich auf 9 live für ihr ebenso lustig gemeintes “Arbeit macht frei” noch in derselben Sendung entschuldigt und danach suspendiert wird, und beim ZDF für so eine Formulierung in einer Sendung mit mehr und jüngeren Zuschauern Toleranz gefordert wird.

Ich fordere gar nichts aus dieser Sache heraus, aber was den eigentlichen Gegenstand angeht, scheint mir die Sache vollkommen klar: Die Formulierung in dieser Form ist für eine kritische Journalistin völlig untragbar.

Der Stimmungswechsel

In Deutschland ist kurz vorm richtigen Sommer mal wieder die Wärme eingekehrt und mit Spannung wird man erwarten können, was der Sommer danach zu bieten hat, wenn er denn kommt. Ohne ordentlich Sonne ist so ein Sommer ja auch nichts. Wechselhaftes Wetter ist ebenso wenig was für die meisten Gemüter. So könnte die angeblich schönste Jahreszeit erneut zu einer Herausforderung für die Daheimbleiber werden.

Die sommerlichen Temperaturen am Wochenende wurden vielenorts abgeschlossen mit einem dröhnenden Sommergewitter. Eigentlich kennt man sowas. Aber einige müssen sich hierbei offenbar spontan planlich umstellen:

Sowas geht dann natürlich nicht mehr, so mit nassem Erdgeschoss.

The industrial art

Each time I think those toilet tweets don’t come up with something new I turn out to be wrong. We’ve hat those tweets with disgusting things in and on a toilet, surprises on the toilet, remains of a day being analysed on a toilet, the feeling of freedom in a toilet,  improvements on the toilet, we’ve had poets on the toilet, we’ve had singer on a toilet.

So you see what’s missing: A critical self-reflection right on the toilet. So let’s have a go:

Thanks for completing the list, Alec.

The liquid

There used to be a film called I know what you did last summer. Followed by I still know what you did last summer. But nowadays we’re living in the web, in augmented realities. You can get to know what just happened. There’s no need to wait for summers. You’ll get to know immediately…

… what you never needed to know. At least he’s taking a shower after that.

The hopper

This blog startet with information on twitter that just produced pictures in my head I didn’t need. And then there were people twittering on actions they obviously really did. There were people as well that wrote strange things on purpose to gain attention. But well, who doesn’t?

Today we’re coming back to those irritating pictures. Devin is about to go to bed but he has just gotten a picture that he wants to share with his followers:

hopper

I don’t know if this is a tweet that’s just meant to provoke. I guess it somehow does. Where in god’s name do you see trampolines just before going to sleep? And in what way is a trampoline interesting to have sex on?

Maybe you can find out!

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