Die Diskussion über Religion ist im englischen Sprachraum immer noch eine leicht andere als im hiesigen, weil die sogenannten Kreationisten offensichtlich hier nicht so auf offene Ohren stoßen.
Richard Dawkins überzeugt mich allerdigs auch nicht mit seinem ununterbrochenen Verweis auf die empirische Nichtbeweisbarkeit dessen, was Religiöse für sich in Anspruch nehmen. Das scheint mir nur in Teilen, aber nicht so umfassen wie Dawkins es immer als bewiesen darstellt, akzeptabel.
Gegenüber Kreationisten hat er dabei sicherlich eine bessere Position, aber warum er sich immer wieder an diesen abarbeiten will, ist mir auch noch ein kleines Rätsel
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