Damit das hier auch vom Tisch geräumt wird, sei es kurz vermerkt: Lena Meyer-Landrut hat mit Satellite den Vorentscheid für den European Song Contest gewonnen, der in diesem Jahr von Stefan Raab für die ARD und Pro7 ausgerichtet wurde.
Sie wollte wohl lieber den Titel Love me singen, den sie mitkomponiert hat, aber den finde selbst ich nicht besser. Satellite ist zwar ansatzweise ohrwurmtauglich, aber das erst nach mehrmaligem Hören. Das wird wahrscheinlich für einen einstelligen Platz reichen, was wirklich nicht schlecht ist, aber für mehr reicht die Komposition wohl nicht.
Spitzen-Seite: Fucking Windows! Das Browserfenster nicht auf Vollbild, und dann unten rechts einfach mit der Größe des Fensters unterschiedlich groß machen.
Ganz begeistert scheint Eduard Khil alias Der Trololo-Mann von seinen Nachahmern zu sein:
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Ein Wort in eigener Sache:
Ich habe das Wordpress-Theme nun nach langem Hadern verändert, was eine durchaus schwere Geburt gewesen ist. Das Theme sollte dem grob gehaltenen Thema des Blogs einigermaßen entsprechen. Darin überzeugten mich bei allen vorherigen Veruchen aber irgendwie keines, so dass ich mich auf das alte besinnte und meinte, es reicht.
Jetzt ist mir doch noch eine fixe Idee bei einem Theme gekommen, ich habe Aussehen und Schirftgestaltung etwas verändert und finde es eine gute Alternative zum Vorgänger. Ein Nebeneffekt ist die Feststellung, dass das Theme unter toomuchinformation.de 10 Sekunden weniger zum Aufrufen einer Seite braucht. Und ich hatte die Schuld immer auf den Hoster geschoben, naja, Erfahrung macht klug.
Mit dem Feed habe ich immer etwas herumgespielt, weil diese Seite unter 2muchin4mation.com einfach wesentlich schneller gewesen ist. Das ändere ich wieder, da mir die de-Domain etwas besser gefällt. Der Inhalt ist aber inzwischen auf beiden Seiten identisch.
Das ist sicherlich nicht das letzte Wort in Sachen Gestaltung, aber für das Surfen über die Seite, sollte das aktuelle Theme besser sein. Ich verwende hierin keine zweispaltige Seitennavigation wie bei seinem Vorgänger. Eine solche braucht dieses Blog aber einfach nicht und irgendwann hat man damit eben auch eine Informationsüberflutung, wenn auch nur in kleinem Rahmen.
Der Leser hat vergleichsweise mehr Platz, sich die Texte anzuschauen. Vielleicht nutzt es etwas in dieser Hinsicht. Vielen Dank für’s Lesen und weiterhin gute Unterhaltung
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Selbstdekonstruktion ist etwas Seltenes als heutiger Kunstform. Um so interessanter, wenn sich Politiker ihrer Annehmen. Getan hat das FDP-Generalsekretär Christian Lindner, Objekt war die ihm bisher zugestandene Ernthaftigkeit in politischen Belangen.
Aber damit sollte erst einmal Schluss sein. Zunächst unterstellte er Kritiker von Außenminister Westerwelle, sie beschädigten die Demokratie. In einer Situation, in der die FDP einmal mehr unvermögend ist, ihren offen zur Schau gestellten Lobbyismus irgendwie zu rechtfertigen, fällt Lindner nichts besseres ein, als einen Wert wie Demokratie mit in den Schmutz ziehen zu wollen: Wegschauen, bei dem was der Außenminister macht, schließlich ist er Außenminister. Soviel Anstand muss sein, denkt sich wohl Lindner.
Keineswegs sein müssen für Linder offensichtlich einsichtliche Erklärungen. Denn zur Kritik, dass mit dem Unternehmer und FDP-Großspender Ralf Marohn auf Auslandsreisen des Außenministers erstmals ein Lobbyist international mitspielen darf, kontert Linder mit der Behauptung, der Lobbyist sei schon auf Auslandsreisen Kurt Becks mit gewesen. Dies dementiert Kurt Beck allerdings.
Und nun wird ein Foto an die Presse gegeben, dass diese Behauptung stützen soll. Nur ein Foto – nicht mehr. Und wer sich mal kurz den Spaß erlauben möchte: Dies hier ist Ralf Marohn.
Und dies hier ist das Foto, auf dem Ralf Marohn in Asien zu sehen sein soll:

Ich glaub, es ist der blonde Lockenkopf in der Mitte. Die Asiaten waren leider alle zu klein für das Foto.
Glaubwürdige Politiker – sowas ist natürlich für eine Demokratie völlig unerheblich, liebe FDP.




